DIE EULE-ORGEL WIRD VOLLENDET – MIT DEM REGISTER CHIMES (RÖHRENGLOCKEN)

Tragen auch Sie Ihren Ton bei zur Vollendung der Basilika-Orgel!

Werden Sie Teil der Trierer Kulturgeschichte!

Mit der symphonischen Hauptorgel durch die Orgelbaufirma Hermann Eule (Bautzen) wurde Ende 2014 der Wiederaufbau der Konstantin-Basilika nach dem Zweiten Weltkrieg vollendet.

Die Konstantin-Basilika hat seitdem wieder ein Instrument, das ihrer Größe und Bedeutung angemessen ist. Die UNESCO-Welterbestätte verbindet auf einzigartige Weise Kirche, Kultur und Geschichte. Mit der Eule-Orgel kann in diesem monumentalen historischen Raum das gesamte Spektrum der Orgelliteratur nun endlich wieder stilgerecht dargestellt werden.

Seinerzeit gelang es mit Hilfe von Sponsoren und vielen Spendern aus der Region Trier und darüberhinaus eine ganze Reihe von zunächst zurückgestellten Registern vor Einweihung der Orgel doch noch zu beauftragen.

Das einzige Register, für das bisher nur der Registerzug vorhanden ist ohne eine klingende Entsprechung im Inneren des Instruments, sind die Röhrenglocken (engl.: Chimes).

Geplant ist, dass die Glocken selbst von der im Bereich des Schlagwerks führenden Firma Kolberg (Uhingen) gefertigt werden. Die Orgelbaufirma Eule wird den Anspielmechanismus und den Einbau des Registers in den rechten Orgelturm (vom Altar aus gesehen) vornehmen.

 

In ihrem Angebot für das letzte ausstehende Register schreibt Firma Eule:

Idiofone (Schlagwerke) gehören seit Jahrhunderten zum Klang- und Ausdrucksspektrum der Orgel: Cymbelsterne und Glockenspiele in den barocken Orgeln der Bachzeit setzen freudvolle Akzente nicht nur an Festtagen wie Weihnachten. 

Die symphonische Orgel entwickelte ihr eigenes Instrumentarium: die Celesta als feines, elegantes Glockenspiel und die Röhrenglocken (Chimes) als das große Gegenstück. 

Der Satz von 25 auf Tonlänge abgestimmten Metallröhren ergibt einen raumfüllenden, farbig schillernd ausklingenden Glockenton, der den Klang der Kirchenglocken in das Kirchenschiff holt und auch im vollen Werk einen feierlichen Choral vortragen kann – mit dem Klang der Röhrenglocken ein erhebender Moment. 

Aber nicht nur in solchen großen musikalischen Höhepunkten sind die Röhrenglocken eine Bereicherung, sondern auch für das Improvisieren und keineswegs zuletzt für Kompositionen: Mehrere Komponisten haben berühmte Werke über die Motive von Glockengeläuten geschrieben, die mit den Röhrenglocken eine mitreißende interpretatorische Aufwertung erfahren können (z.B. Louis Viernes berühmtes „Carillon de Westminster“). 

Die Komplettierung der Trierer Eule-Orgel würde dem Instrument die letzte noch fehlende symphonische Klangfarbe geben – quasi das Kronjuwel in der Krone der Königin der Instrumente.

Jeder Ton zählt! Helfen Sie mit!

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