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Presbytertag am 25. April in Kempfeld

Presbyterium beschäftigt sich mit der Organisation der Arbeit in der Gemeinde und den Regionalkonzeptionen

Die Presbyter treffen sich am 25. April um 9:30 in Kempfeld zu einem PResbytertag. Themen sind die Organisation der Arbeit in der Gemeinde unter den schwerer werdenden Bedingungen und die Vorbereitung für die Regionalkonzeption.
Wegen der sinkenden Kirchensteuereinnahmen einerseits und der immer geringeren Zahl der Gemeindemitglieder andererseits hat die Evangelische Kirche im Rheinland die Zahl der Pfarrstellen in unserem Gebiet neu festgesetzt. Der Kirchenkreis Trier geht davon aus, dass in den nächsten zehn Jahren die Bevölkerung hier um 5-9% abnehmen wird. Deswegen sollen Regionen gebildet werden, die dann eine bestimmte Zahl an Pfarrstellen zugeteilt bekommen. Für die Region Hunsrück von Thalfang-Morbach bis Sensweiler hat die Kreissynode bis zum Jahr 2015 eine Streichung von 1,25 Pfarrstellen beschlossen. Es wird dann für die 13 Orte noch fünf volle und eine halbe Stelle geben. Aus den Presbyterien dieser Gemeinden wird nach den Sommerferien eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine Regionalkonzeption entwickeln wird, die die Arbeit in den Kirchengemeinden regelt. Selbstverständlich geschieht die Aufteilung nicht einfach nach der Zahl der Gemeindemitglieder, sondern auch nach den Aufgaben und Anforderungen, die in den Gemeinden durchaus unterschiedlich sein können. Diese Veränderungen verlangen nicht nur von den Pfarrern eine große Flexibilität und Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Die Kirche soll ja im Ort bleiben.