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In Sorge um das gemeinsame Haus – Schöpfungsweg im Nationalpark Hunsrück-Hochwald am 3.10.20

Neuhütten-Muhl - Der Schutz des Amazonas-Regenwalds, die Bedrohung dieses Lebensraums durch landwirtschaftliche Nutzung und der Verlust von Waldflächen durch Brandrodungen und Abholzung sind besondere Herausforderungen für die Menschen in der bolivianischen Amazonas-Region. Im Jubiläumsjahr der Bolivienpartnerschaft betonen die Partner die Bedeutung der gemeinsamen Sorge um die Schöpfung.

Im Schöpfungsweg rund um die Nationalparkkirche, den das Team der Nationalparkpastoral entwickelt hat, wird die Verbundenheit des Menschen mit dem Lebensraum Wald erfahrbar. Es werden Impulse für den Lobpreis der Schöpfung wie für die Sorge um sie, um das gemeinsame Haus, wie Papst Franziskus sagt, gesetzt.

Das Projektteam von Kirche im Nationalpark Hunsrück-Hochwald (KiNa) und die Diözesanstelle Weltkirche laden für Samstag, 3. Oktober 2020, herzlich ein, den Schöpfungsweg mit den Augen und Anliegen der Partner in Bolivien zu gehen. In Zehnergruppen werden die Besucherinnen und Besucher nach einem gemeinsamen Beginn (10.30 Uhr) durch den ca. 3,5 km langen Weg geleitet. Begleitet wird die Veranstaltung von Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg. Im Anschluss an den Weg wird ein kleiner Imbiss gereicht. Die Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Gottesdienst im Freien.

Treffpunkt ist die Nationalpark-Servicestation (Bürgerhaus, Kirchstraße 17, 54422 Neuhütten-Muhl). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung mit Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer ist erforderlich.

Anmeldung beim Dekanat Birkenfeld, claus.wettmann@nationalparkkirche.de, Tel.: 06781-567990 oder bei der Diözesanstelle Weltkirche, weltkirche@bistum-trier.de,Tel: 0651-7105-398, www.bolivien.bistum-trier.de. Der Schöpfungsweg ist eine Veranstaltung im Rahmen der Bolivien-Partnerschaftswoche 2020 Miteinander lernen - gemeinsam handeln!


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