2017:
Rezension zum Konzert „LUTHER – Film mit Live-Soundtrack“ in der Zeitschrift „Das Orchester“ (November 2017)
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Rezension zum Eröffnungskonzert des Int. Orgelsommers in der Tageszeitung „Trierischer Volksfreund“ (7. Juli 2017)
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2016:
Rezension des Eröffnungskonzertes des Int. Orgelsommers 2016 in der Tageszeitung "Trierischer Volksfreund" (8. Juli 2016)
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2015:
CD-Rezension „DIE GROßE EULE-ORGEL DER KONSTANTIN-BASILIKA“ In der Zeitschrift „Musik und Kirche“ (5 / 2015)

[[…] In diesem Umfeld machen sich Dupré (1. Satz aus der „Symphonie-Passion“), Langlais´ selten zu hörendes op.2 (daraus „La nativité“) und Widors „Puer natus est nobis“ aus der „Symphonie gothique“ op.70 fast schon traditionell-vertraut. Aber nein: Dafür sind sie denn doch zu vortrefflich interpretiert. Dupré und Widor erfordern einen sehr spezifischen „Touch“, der sich aus der deutschen Orgelliteratur nicht ohne Weiteres einstellt. Das gilt noch mehr für Lemare und Karg-Elert. Martin Bambauer macht das sehr überzeugend. […] Dass der Interpret den Komponisten Karg-Elert dahin stellt, wohin er gehört – nämlich mitten auf die internationale Bühne – sei ihm ganz besonders gedankt!

CD-Rezension „CHARLES-MARIE WIDOR – ORGELSYMPHONIEN Nr.1 + 2“
in der Zeitschrift „Rondo – Das Klassik & Jazz-Magazin“ (3 / 2015)

[…] Überhaupt hat man durchweg den Eindruck, dass er sich an Widors Instrument äußerst wohl gefühlt hat bzw. die St.-Sulpice-Orgel ganz seinem Geschmack entspricht. Denn gerade das Zarte und Weiche, das auch die französischen Meisterorgeln ausmacht, kostet er dank einer behutsamen Registrierung exquisit aus. Zugleich gelingen Bambauer eine imponierende Plastizität und Klangraumstaffelungen, die besonders im Finale der 2. Sinfonie beeindrucken. Eine herausragende Aufnahmequalität, ein vorzügliches Booklet sowie der zugegebene „Chasse“-Satz, den Widor ursprünglich für die Zweite bestimmt hatte, machen diese Einspielung rundherum empfehlenswert. 5 Punkte von 5

2004:
CD-Rezension „ANTHOLOGIE ARISTIDE CAVAILLÉ-COLL Vol.3“
in der Zeitschrift „Musica scara“ (November / Dezember 2004):

Die Instrumente von Cavaillé-Coll haben bis heute nichts von ihrer Faszinationskraft eingebüßt. Soeben erschienene Vol.3 der Anthologie bestätigt den Ausnahmecharakter des genialen Orgelbauers. Martin Bambauer spielt ein farbiges Programm mit einer fesselnden CD-Premiere: Von César Franck „Grande pièce symphonique“ op.17, „Prière“ op.64 Nr.2 und Nr.11 von Charles-Henri Alkan (in der Bearbeitung von Franck); zwei kurze Stücke von Francois Benoist („Solo de hautbois“ und „Verset“) und von Charles-Alexis Chauvet ein „Offertoire“ und „Elevation Nr.2“.
Francks „Fantaisie en Ut majeur“ erscheint hier in zwei verschiedenen Fassungen: einmal in der geläufigen von 1868 und in der viel, viel interessanteren Frühfassung von 1863 – hier zum erstenmal auf CD eingespielt. Das Klangbild ist räumlich, bestechend klar und unverfärbt. Martin Bambauers Spiel ist souverän und überzeugend. Eine vollends gelungene Produktion.
Interpretation und Technik: 5 Punkte von 5