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Schutzkonzept für Kirchengemeinden – Endfassung
Stand: 24.02.2021

Dieses Konzept soll Ihnen in Ihrer Gemeinde eine Hilfestellung sein, um ein eigenes Schutzkonzept zu erstellen. Die rot markierten Stellen zeigen an, dass Sie hier etwas verändern oder anpassen müssen oder können. Die grün markierten Stellen zeigen an, dass es hierzu einen Anhang zum Download gibt.

 

Alle ausführlicher erklärenden Sätze zu den im kreiskirchlichen Konzept beschriebenen Kernaussagen wurden in dieser Vorlage gestrichen, können aber – wie im Konzept des Kirchenkreises – ergänzt werden.

Vorwort: • In einem Vorwort kann auf das Leitbild des Kirchenkreises bzw. der Kirchengemeinde verwiesen werden. • Wichtige Grundaussagen zum Schutzkonzept sollten im Vorwort enthalten sein. • Ein Bezug zu übergeordneten Regelungen sollte benannt werden

Vorwort: • In einem Vorwort kann auf das Leitbild des Kirchenkreises bzw. der Kirchengemeinde verwiesen werden. • Wichtige Grundaussagen zum Schutzkonzept sollten im Vorwort enthalten sein. • Ein Bezug zu übergeordneten Regelungen sollte benannt werden

Textvorlage für Kirchengemeinden

 

Die Prävention der Ev. Kirchengemeinde xxx stützt sich auf das Leitbild des Kirchenkreises. „Der Kirchenkreis achtet darauf, dass Gottes Liebe zu den Menschen in Wort und Tat verkündigt wird und nimmt so an dem Auftrag teil, den Jesus Christus seiner Gemeinde gegeben hat.“ 

 

Hier kann auch auf einen Leitbildsatz der KGM Bezug genommen werden.

 

Die Ev. Kirchengemeinde xxx duldet keinerlei Formen von Gewalt und versteht sich als ein Ort, an dem Kinder, Jugendliche und andere Personen in Abhängigkeitsverhältnissen sich ausprobieren und Erfahrungen sammeln können. Erwachsene sollen ermutigt werden, Hilfe zu suchen und ihre Aufmerksamkeit bezüglich Kindern, Jugendlichen und Personen in Abhängigkeitsverhältnissen zu schärfen. Durch eine gezielte Präventionsarbeit anhand gesetzlicher Vorgaben soll es gelingen, frühzeitig mögliche Signale für Grenzüberschreitungen zu erkennen und Handlungsfähigkeit zu erlangen. 

Damit knüpft die Kirchengemeinde an die im Jahr 2016 von der Evangelischen Kirche in Deutschland unterzeichnete Vereinbarung mit dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung an. 

Wir als Kirchengemeinde stehen für einen respektvollen Umgang miteinander ein und leben diese für uns selbstverständlichen Umgangsregeln im täglichen Miteinander. So versuchen wir, unserem Schutzauftrag täglich nachzukommen. Wie genau sich dies ausgestaltet, beschreibt das vorliegende Konzept.

 

1 Rechtliche Grundlagen: • Ein Schutzkonzept braucht eine Einbindung in einen rechtlichen Rahmen. • Grundlagen für das Konzept sind das Grundgesetz sowie verschiedene staatliche und kirchliche Gesetze und Regelungen.

1 Rechtliche Grundlagen: • Ein Schutzkonzept braucht eine Einbindung in einen rechtlichen Rahmen. • Grundlagen für das Konzept sind das Grundgesetz sowie verschiedene staatliche und kirchliche Gesetze und Regelungen.

Textvorlage für Kirchengemeinden

Das Verbot von sexualisierter Gewalt ist Gegenstand verschiedener Gesetze (z.B im Strafrecht, im Bürgerlichen Recht und im Arbeitsrecht). Grundlage und Rahmen gibt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Artikel 1 und Artikel 2) vor. Diese staatlichen Gesetze gelten auch innerhalb der Evangelischen Kirche und werden ergänzt durch Kirchliches Disziplinarrecht.

Das vorliegende Konzept richtet seinen Blick nicht nur auf den Schutz von Kindern, sondern nimmt ebenso wahr, dass Gewalt an Erwachsenen nicht zu akzeptieren ist. Es ist daher in einem weiteren rechtlichen Rahmen zu sehen, wie die folgenden Perspektiven zeigen.

a)    Kinderschutz

Die öffentliche Jugendhilfe trägt in Zusammenarbeit mit der freien Jugendhilfe im Rahmen ihrer Aufgaben dafür Sorge, dass Risiken für das Wohl von Kindern beseitigt werden.

b)    Arbeitsrecht

Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) richtet sich u.a. gegen eine Benachteiligung aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Betroffene Personen können gegen den Arbeitgeber Rechtsansprüche geltend machen, wenn diese gegen das Gesetz verstoßen. 

Gerade im Bereich der Arbeit mit und zwischen Erwachsenen gilt es, dieses Gesetz im Blick zu haben.  

c)    Fürsorgepflicht des Arbeitgebers

Jeder Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinem Arbeitnehmer (z.B. im Bereich des Arbeitsschutzes, aber auch in den Bereichen der Ehre und der Gleichbehandlung).   

d)    Kirchenrechtliches Gesetz und Ausführungsverordnung der EKiR

Das Kirchengesetz der EKiR zum Schutz vor sexualisierter Gewalt regelt u.a. den Einstellungs- und Tätigkeitsausschluss, die Maßnahmen im Umgang mit sexualisierter Gewalt, die Unterstützung für Betroffene sowie Bestimmungen zur Meldepflicht und zur Melde- bzw. Ansprechstelle.

2 Prävention allgemein: In diesem Abschnitt geht es darum, was die Kirchengemeinde unter dem Begriff “Prävention” versteht.

2 Prävention allgemein: In diesem Abschnitt geht es darum, was die Kirchengemeinde unter dem Begriff “Prävention” versteht.

Textvorlage für Kirchengemeinden

 

Prävention als Schutz vor Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung ist vor allem eine Frage der Haltung, der Aufmerksamkeit, des Respekts und der Nächstenliebe. Diese Haltung ist Teil unseres christlichen Menschenbildes. Präventionsarbeit ist von daher für uns als Kirchengemeinde immer mehr als eine reine Wissensvermittlung.

Mit diesem Schutzkonzept identifizieren wir uns als Kirchengemeinde. Es gilt sowohl für die hauptamtlich als auch die ehrenamtlich Mitarbeitenden.

2.1. Ganz konkret - Prävention in unserer Kirchengemeinde

2.1. Ganz konkret - Prävention in unserer Kirchengemeinde

In den Kapiteln 2.1.1. bis 2.1.7.  wird beschrieben, wie Gemeinden präventiv handeln können.

Die Prävention in der Kirchengemeinde xxx stützt sich auf folgende Punkte:

 

2.1.1 Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

2.1.1 Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

Textvorlage für Kirchengemeinden

In unseren Gesprächen wird den Fragen zum Thema Sexualisierte Gewalt Raum gegeben. Dies bezieht sich auf Gespräche unter den hauptamtlich Mitarbeitenden genauso wie mit allen ehrenamtlich Mitarbeitenden ungeachtet ihres Alters. Dabei respektieren wir persönliche Grenzen und achten den Umgang von Nähe und Distanz. Wir ermutigen einander, mit dem schwierigen und angstbesetzten Thema offen umzugehen. 

In der Präventionsarbeit und bei konkreten Fällen finden wir als Kirchengemeinde Unterstützung bei der Vertrauensperson der Kirchenkreises (siehe Homepage www.ekkt.de).

2.1.2 Selbstverpflichtungserklärung

2.1.2 Selbstverpflichtungserklärung

Textvorlage für Kirchengemeinden

Alle  in der Kirchengemeinde Angestellten sowie ehrenamtlich Mitarbeitenden unterschreiben die Selbstverpflichtungserklärung der  Kirchengemeinde, sich gegen jede Form sexualisierter Gewalt zu wenden. 

Wir wissen, dass eine Selbstverpflichtungserklärung kein Garant zur Abwehr potenzieller Täter*innen ist, jedoch erinnert sie uns daran, das Thema ernst zu nehmen und nach außen ein Signal zu setzen.

2.1.3 Personalauswahl und –verantwortung

2.1.3 Personalauswahl und –verantwortung

Textvorlage für Kirchengemeinden

Bereits in Stellenausschreibungen einer Kirchengemeinde wird auf die Verpflichtung von Bewerber*innen zur Reflexionsbereitschaft im Hinblick auf Sexualisierte Gewalt hingewiesen. In Vorstellungsgesprächen wird Bewerber*innen das Schutzkonzept in Grundzügen vorgestellt.

Bei einer Einstellung ist die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses zwingend notwendig.

Mit dem Arbeitsvertrag wird das Schutzkonzept ausgehändigt und die Selbstverpflichtungserklärung zur Unterschrift vorgelegt.

Alle hauptamtlich und ehrenamtlich Mitarbeitenden der Gemeinde erhalten Informationen und Schulungen zum Schutzkonzept und zur Selbstverpflichtungserklärung. Die Notwendigkeit der Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses ist zu prüfen.

2.1.4 Schulung und Fortbildung: In diesem Kapitel wird dargelegt, wie Mitarbeiter*innen der Inhalt des Schutzkonzeptes vermittelt werden soll.

2.1.4 Schulung und Fortbildung: In diesem Kapitel wird dargelegt, wie Mitarbeiter*innen der Inhalt des Schutzkonzeptes vermittelt werden soll.

Textvorlage für Kirchengemeinden

  • Alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Gemeinde erhalten eine Schulung zum Thema Sexualisierte Gewalt.

  • Der Kirchenkreis bietet durch die Vertrauensperson auf Anfrage Beratung und Fortbildungsangebote an.

2.1.5 Sexualpädagogisches Konzept für die Arbeit mit Minderjährigen und jungen Erwachsenen: In diesem Kapitel wird beschrieben, welche besonderen entwicklungsspezifischen Aspekte im Hinblick auf ihre sexuelle Entwicklung zu beachten sind.

2.1.5 Sexualpädagogisches Konzept für die Arbeit mit Minderjährigen und jungen Erwachsenen: In diesem Kapitel wird beschrieben, welche besonderen entwicklungsspezifischen Aspekte im Hinblick auf ihre sexuelle Entwicklung zu beachten sind.

Textvorlage für Kirchengemeinden

  • Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die in Abhängigkeitsverhältnissen stehen, sind besonders schutzbedürftig und sollen von der Kirchengemeinde bei der Charakterbildung begleitet werden. Dazu zählt auch die Akzeptanz und Affirmation ihrer sexuellen Identität.

  • Junge Menschen sollen lernen, ihre Sexualität zu bejahen, ihren Körper zu akzeptieren, die Vielfalt sexueller Orientierungen als bereichernd zu erkennen und zu achten.

  • Insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde ist es wichtig, jungen  Menschen Sicherheit und Zugehörigkeit zu vermitteln. Der selbstbewusste Umgang mit sexueller Identität soll in geschützten Räumen in definierten Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit thematisiert werden.

2.1.6 Beschwerdemanagement: In diesem Kapitel wird dargestellt, wie in Verdachtsfällen eine Beschwerde vorgetragen werden kann.

2.1.6 Beschwerdemanagement: In diesem Kapitel wird dargestellt, wie in Verdachtsfällen eine Beschwerde vorgetragen werden kann.

Textvorlage für Kirchengemeinden 

  • Die Kirchengemeinde sucht zunächst das direkte Gespräch mit Mitarbeiter*innen, die der Ausübung Sexualisierter Gewalt verdächtigt werden. Sollte dies nicht zum gewünschten Erfolg führen, sollten die Personalleitung bzw. der / die direkte Vorgesetzte informiert werden.
     
  • Auch Pfarrer*innen, Presbyter*innen und Mitarbeiter*innen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind potenzielle Ansprechpartner.

  • Kann ein Fall innerhalb der Gemeinde nicht geklärt werden, besteht die Möglichkeit der Beschwerde auf Kirchenkreisebene an folgenden Stellen: Vertrauensperson des Kirchenkreises, Superintendent, Kreissynodalvorstand.

  • Beschwerden können in einem persönlichen Gespräch, schriftlich, telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

  • Jede Beschwerde wird streng vertraulich behandelt und eine Strategie über das weitere Vorgehen mit dem Beschwerdesteller besprochen.

  • Bei begründetem Verdacht besteht Meldepflicht an die landeskirchliche Meldestelle.

  • Nach Abschluss eines Falles erfolgt eine Aufarbeitung innerhalb des Kreises der Kolleg*innen.

  • Auch externe Beschwerdemöglichkeiten stehen Mitarbeiter*innen jederzeit zur Verfügung. Diese bieten bspw. Beratungsstellen, Jugendämter und Polizei.

Schutzkonzept des Ev. Kirchenkreises Trier – Endfassung Stand: 24.02.2021

Schutzkonzept des Ev. Kirchenkreises Trier – Endfassung Stand: 24.02.2021

Vorwort

Die Prävention im Evangelischen Kirchenkreis Trier stützt sich auf das Leitbild des Kirchenkreises. „Der Kirchenkreis achtet darauf, dass Gottes Liebe zu den Menschen in Wort und Tat verkündigt wird und nimmt so an dem Auftrag teil, den Jesus Christus seiner Gemeinde gegeben hat.“ 

Der Kirchenkreis Trier duldet keinerlei Formen von Gewalt und versteht sich als ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche sich ausprobieren und Erfahrungen sammeln können. Erwachsene sollen ermutigt werden, Hilfe zu suchen und ihre Aufmerksamkeit bezüglich Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen zu schärfen. Durch eine gezielte Präventionsarbeit, die sich auf die Vorgaben der Gesetzgebung unserer Landeskirche stützt, soll es gelingen, frühzeitig mögliche Signale für Grenzüberschreitungen zu erkennen und Handlungsfähigkeit zu erlangen. 

Damit knüpft der Ev. Kirchenkreis Trier an die im Jahr 2016 von der Evangelische Kirche in Deutschland unterzeichnete Vereinbarung mit dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig an. Darin verpflichtet sich die EKD, Kirchengemeinden darin zu unterstützen, den Schutz vor sexuellem Missbrauch vor allem durch Fortbildungen und Schutzkonzepte weiter zu verbessern. Die Evangelische Kirche im Rheinland hat dazu ab dem Jahr 2017 die Auseinandersetzung mit dem Thema in den kirchlichen Gremien angeregt.

Wir als Ev. Kirchenkreis Trier stehen für einen respektvollen Umgang miteinander ein und leben diese für uns selbstverständlichen Umgangsregeln im täglichen Miteinander. So versuchen wir, unserem Schutzauftrag täglich nachzukommen. Wie genau sich dies ausgestaltet, beschreibt das vorliegende Konzept. 

1  Rechtliche Grundlagen

Das Verbot von sexualisierter Gewalt ist Gegenstand verschiedener Gesetze. Grundlage und Rahmen gibt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vor. Artikel 1 und Artikel 2 des Grundgesetzes schützen die Würde des einzelnen Menschen, sein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit – das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Es ist Aufgabe des Staates, diese Rechtsgüter zu schützen. Das grundrechtliche geschützte Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wird durch zahlreiche Gesetze im Strafrecht, im Bürgerlichen Recht und im Arbeitsrecht konkretisiert. Diese staatlichen Gesetze gelten auch innerhalb der Evangelischen Kirche. Sie werden ergänzt durch Kirchliches Disziplinarrecht für die Gruppe der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Gruppe der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten.

Das vorliegende Konzept richtet seinen Blick nicht nur auf den Schutz von Kindern, sondern nimmt ebenso wahr, dass Gewalt an Erwachsenen nicht zu akzeptieren ist. Es ist daher in einem weiteren rechtlichen Rahmen zu sehen, wie die folgenden Perspektiven zeigen.

a)    Kinderschutz

Die öffentliche Jugendhilfe trägt in Zusammenarbeit mit der freien Jugendhilfe im Rahmen ihrer Aufgaben dafür Sorge, dass Risiken für das Wohl von Kindern beseitigt werden und qualifizierte und bedarfsgerechte Angebote frühzeitiger Förderung von Erziehungs- und Beziehungskompetenz zur Vermeidung von Überforderungen und Fehlverhalten und zur Bewältigung besonderer Belastungen von Eltern und Kindern rechtzeitig und niedrigschwellig genutzt werden können. Die UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet die Vertragsstaaten, „dem Kind (…) den Schutz und die Fürsorge zu gewährleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind.“

b)    Arbeitsrecht

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 

Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) richtet sich gegen eine Benachteiligung aus Gründen der Rasseoder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Betroffene Personen können gegen den Arbeitgeber und gegen Private Rechtsansprüche geltend machen, wenn diese gegen das Gesetz verstoßen.

Gerade im Bereich der Arbeit mit und zwischen Erwachsenen gilt es, dieses Gesetz im Blick zu haben.  

c)    Fürsorgepflicht des Arbeitgebers

Neben dem Arbeitsverhältnis hat in Deutschland der Arbeitgeber auch eine Fürsorgepflicht gegenüber seinem Arbeitnehmer.  Demnach ist er gehalten, im rechtlichen Rahmen beispielsweise Arbeitsbedingungen zu schaffen, die jeden Beschäftigten vor Gefahren für Leib, Leben und Gesundheit schützen (Arbeitsschutz, Arbeitssicherheitsgesetz etc.) Daneben werden aber auch andere Rechtsgüter als schützenswert angesehen, wie etwa die Ehre, das Eigentum, die Gleichbehandlung des Arbeitnehmers. Jeder Arbeitergeber ist an diese Fürsorgepflicht gebunden. 

2  Prävention allgemein

„Prävention als Schutz vor Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung in Einrichtungen der Kirche und Diakonie bedeutet eine Haltung der Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Nächstenliebe und des Respekts. Diese Haltung ist begründet im christlichen Menschenbild und im Auftrag kirchlich-diakonischer Arbeit, sich für das Wohl von Menschen zu engagieren. Sie ist Grundlage dafür, eine Kultur des Respekts, der Wertschätzung, der Achtung von Nähe und Distanz und der Wahrung persönlicher Grenzen zu schaffen, zu bewahren und zu befördern. Präventionsarbeit kann sich deshalb nicht auf eine reine Wissensvermittlung beschränken, sondern greift tiefer. Eine wirksame Prävention ist kein Programm, sondern ein Prinzip.“

Ein ausgearbeitetes Schutzkonzept bewirkt nur dann etwas, wenn es auch in den Köpfen der Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen der Gemeinden und des Kirchenkreises angekommen ist. Die Identifikation mit dem Konzept und das Leben mit und in dem Konzept erscheinen unabdingbar, wenn wirksame Prävention gelingen soll. Eine lebendige Diskussion und ein Austausch über das Konzept müssen fortwährend stattfinden können. Sie sorgen dafür, dass sowohl Haupt- als auch Ehrenamtliche und die Klienten stets ihre Partizipationsmöglichkeiten, Rechte und Pflichten kennen.

2.1 Prävention konkret im Ev. Kirchenkreis Trier

Die Prävention im Evangelischen Kirchenkreis Trier stützt sich auf das Leitbild des Kirchenkreises. „Der Kirchenkreis achtet darauf, dass Gottes Liebe zu den Menschen in Wort und Tat verkündigt wird und nimmt so an dem Auftrag teil, den Jesus Christus seiner Gemeinde gegeben hat.“ 

Gottes Liebe beinhaltet auch die Achtung der Würde jedes Einzelnen sowie die Achtung eigener und fremder Grenzen. Diese Tatsache ist eng verbunden mit dem Recht auf Selbstbestimmung und Partizipation.

Durch das und mit dem miteinander Bauen und Pflegen des Hauses der Kirche entsteht Achtsamkeit im Miteinander, die für die Prävention von sexualisierter Gewalt unabdingbar ist.

Die Prävention im Evangelischen Kirchenkreis Trier umfasst mehrere Aspekte, die im Folgenden näher erläutert werden.

Um speziellen Gegebenheiten und Voraussetzungen in den verschiedenen kirchlichen Arbeitsbereichen gerecht zu werden, erstellt jede Kirchengemeinde, Jugendeinrichtung, KiTa, Beratungsstelle etc. ein individuell angepasstes Konzept zur Prävention sexualisierter Gewalt. Das hier vorliegende Konzept dient dabei als Orientierungsrahmen.

1.     Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

In einer Atmosphäre des Vertrauens und des Respekts finden regelmäßige Teambesprechungen der einzelnen Fachbereiche und Referate statt, in denen auch Raum für Fragen zum Thema sexualisierte Gewalt gegeben wird. Ebenso werden Themen wie das Respektieren von Grenzen und der Umgang mit Nähe und Distanz thematisiert. Dies setzt eine Kommunikationskultur der Offenheit und Transparenz voraus. Die jeweiligen Leitungen fördern eine offene Kommunikationskultur und bestärken ihre Mitarbeitenden, mit schwierigen und angstbesetzten Themen offen umzugehen.

Des Weiteren sorgt der Kirchenkreis im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit dafür, dass alle Mitarbeitende die Haltung des Trägers in Bezug auf sexualisierte Gewalt kennen und nachvollziehen können. Im Umgang mit Medienanfragen nimmt der Kirchenkreis seine Verantwortung wahr, indem Persönlichkeitsrecht und Datenschutz eingehalten werden und der Sprachgebrauch kritisch abgewogen wird.

Durch die Benennung einer Vertrauensperson für Vorkommnisse oder einen Verdacht in Bezug auf sexualisierte Gewalt sorgt der Kirchenkreis dafür, dass für alle transparent wird, an wen sich Betroffene, Gemeinden und Ehrenamtliche wenden können. Die Vertrauensperson unterstützt Gemeinden in konkreten Fällen, berät bezüglich Prävention und schult Menschen bezüglich sexualisierter Gewalt, sodass sowohl nach innen als auch nach außen sichtbar wird, dass der Kirchenkreis sich dieses Themas angenommen hat. Außerdem steht die Vertrauensperson im Kontakt mit der Ansprechstelle der EKiR sowie dem Amt für Jugendarbeit und nimmt an den Tagungen des Netzwerks Vertrauenspersonen in der EKiR teil. Die Vertrauensperson hat eine Lotsenfunktion, ist vernetzt mit Beratungsstellen, Jugendämtern, Kitas und Schulen und vermittelt entsprechende Beratungsangebote an Gemeinden und Betroffene. Sie trägt keine Fallverantwortung. In begründeten Fällen muss zudem die Meldestelle der Landeskirche informiert werden. Wann genau dies erfolgen muss beschreibt der Punkt 3.2. Zudem berät die Vertrauensperson des Kirchenkreises betroffene Gemeinden, wenn hierzu Unklarheiten bestehen sollten.

2.     Selbstverpflichtungserklärung

Während die Vorlage erweiterter Führungszeugnisse für hauptamtlich Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit gesetzlich vorgeschrieben ist, ist die Selbstverpflichtungserklärung ein Instrument, das von der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland 2010 empfohlen (oder beschlossen??) wurde. Auch die Delegiertenkonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland beschloss 2011 daraufhin Qualitätsstandards zum Schutz vor Kindeswohlgefährdung.

Der Evangelische Kirchenkreis Trier lässt von allen haupt- und ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigten Menschen die Selbstverpflichtungserklärung der EJiR für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterschreiben. Ebenso wird mit den Menschen verfahren, die mit Kindern und Jugendlichen weiterhin arbeiten, z.B. im Kindergottesdienst, der Konfirmandenarbeit oder im Kinderchor.

Des Weiteren wird im Bereich der Verwaltung eine Selbstverpflichtungserklärung eingeführt, die den gegenseitigen Umgang miteinander regelt. Sie beinhaltet auch die Verpflichtung, sich gegen jede Form sexualisierter Gewalt zu wenden.

Eine Selbstverpflichtungserklärung ist kein Garant zur Abwehr potenzieller Täter*innen, jedoch regt sie dazu an, mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Diese reflektieren sich selbst und ihre Arbeit und entwickeln eine Haltung. Die Erklärung ist ein Signal, wie alle im Ev. Kirchenkreis Trier miteinander umgehen wollen. Gleichzeitig ist sie ein Signal nach außen. Beide Selbstverpflichtungserklärungen finden Sie im Anhang dieser Broschüre.

3.     Personalauswahl und –verantwortung

Bei der Personalauswahl für beruflich Mitarbeitende in sämtlichen Bereichen des Kirchenkreises wird bereits bei der Stellenausschreibung auf die Verpflichtung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen hingewiesen. Dies dient der Abschreckung von potenziellen Täter*innen und gleichzeitig der Sensibilisierung der / des sich Bewerbenden. Zudem wird das Abstands- und Abstinenzgebot thematisiert, welches in jeglichem Bereich des Kirchenkreises gilt. Im Vorstellungsgespräch wird das Thema Kindesschutz besprochen und das Konzept in Grundzügen dargestellt. Ebenso spielen die bisherigen Erfahrungen mit dem Thema sowie die Werte und Haltung der / des sich Bewerbenden eine Rolle. Bei einer Einstellung ist die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses zwingend notwendig. Bestandteile des Arbeitsvertrages sind zudem das Konzept und die Unterzeichnung der Selbstverpflichtungserklärung.

Das bereits vorhandene Personal erhält Informationen und Schulungen zu diesem Konzept sowie zu den Selbstverpflichtungserklärungen.

Für ehrenamtliche Mitarbeitende des Kirchenkreises gelten diese Vorgehensweisen ebenso. Sie legen ein erweitertes Führungszeugnis vor, unterzeichnen die Selbstverpflichtungserklärung und lernen das Konzept kennen.

4.     Schulung, Fortbildung und Vernetzung

Alle haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden des Kirchenkreises erhalten eine Schulung zum Thema Sexualisierte Gewalt ungeachtet dessen, ob sie in ihrer Arbeit Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben.

Die Übersicht, wer welche Schulung (Grundschulung, Leitungsschulung, pädagogische Schulung) absolvieren sollte, findet sich auf der Internet-Seite der landeskirchlichen Ansprechstelle (www.ekir.de/ansprechstelle). 

Für die Kinder- und Jugendarbeit findet diese (mit besonderem Augenmerk auf dem Aspekt Kindesschutz) im Rahmen der Jugendgruppenleiterausbildung (Juleica) statt.

Hierbei werden auch die Selbstverpflichtungserklärung sowie der Beitritt zur Rahmenvereinbarung und die damit verbundene Einsichtnahme der erweiterten Führungszeugnisse thematisiert. Das Konzept wird in Grundzügen vorgestellt. Das Entwickeln einer gemeinsamen Haltung ist Ziel dieser Schulungen.

Darüber hinaus bietet der Kirchenkreis durch die Vertrauensperson auf Anfrage Beratung und Fortbildungsangebote für die Gemeinden des Kirchenkreises an.

Austausch mit anderen Institutionen (etwa Pro Familia, Schmit-z e.V. Trier, Polizei, Ämter…) über einschlägige Informations- und Beratungsveranstaltungen oder Fortbildungsangebote werden von den Mitarbeitenden des Kirchenkreises genutzt. Zudem wird Informationsmaterial externer Institutionen (z.B. Flyer) vorgehalten. 

5.     Sexualpädagogisches Konzept für die Arbeit mit Minderjährigen

Ausgehend von der Annahme, dass die Sexualität zur ganzheitlichen Entwicklung gehört, sind Minderjährige, aber auch Volljährige, die in Abhängigkeitsverhältnissen stehen, besonders schützenswert. Um mit ihnen den achtsamen Umgang bezüglich sexueller Grenzverletzungen, aber auch den Umgang mit sich selbst, ihrer Sexualität und ihrem Körper einzuüben, bedarf es umfassender Partizipations-, aber auch Präventionsangebote. Die Minderjährigen sollen sich sowohl von Kirche als auch von Gott in ihrem Wesen und ihrer Sexualität begleitet wissen. In der pädagogischen Arbeit ist es deshalb wichtig, Kindern und Jugendlichen zur Seite zu stehen und diese auf der Suche nach sich selbst zu begleiten und stärken. Dies ist vor allem für Jugendliche essenziell, da die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper zu einem Zeitpunkt stattfindet, in dem junge Menschen eine grundlegende Verunsicherung bezüglich ihres eigenen Selbst verspüren. Das Dazugehören und Normalsein ist in dieser Zeit für Jugendliche besonders wichtig. Dies kann durch die Begleitung der pädagogischen Fachkräfte gewährleistet werden.  „Ethisches Ziel unserer sexualpädagogischen Arbeit ist die Erziehung zur Liebesfähigkeit.“ Diese zeigt sich u.a. im Bejahen der eigenen Sexualität, in der Achtung der Vielfalt sexueller Orientierungen, im Ausdrücken und Empfinden von Gefühlen, in der Akzeptanz des eigenen Körpers, im rücksichtsvollen Umgang mit anderen, im Setzen eigener Grenzen und dem Achten der Grenzen anderer sowie in einem altersgerechten Wissen um Sexualität.

All diese Ziele fließen ein in die tägliche Arbeit mit Minderjährigen, Schutzbefohlenen und jungen Volljährigen in Abhängigkeitsverhältnissen und werden auf Freizeiten, Schulungen und sonstigen Veranstaltungen mit thematisiert. Sie finden ihren Platz dort, wo Jugendliche ins Gespräch kommen über Rollenbilder, der Frage nach dem eigenen Ich, Regeln, Liebeskummer und sexuelle Vielfalt. Dies passiert überall dort, wo Kinder und Jugendliche zusammenkommen und Zeit miteinander verbringen, fast automatisch. Der Umgang mit Nähe und Zuneigung, Abgrenzung und Distanz ist ein Lernfeld im sozialen Kontext unserer Veranstaltungen. Der offene Umgang mit Sexualität fördert die Sprachfähigkeit Jugendlicher und junger Erwachsener und sensibilisiert gleichzeitig bezüglich sexueller Grenzverletzungen.

6.     Beschwerdemanagement

Durch eine beteiligungsorientierte Kultur soll sichergestellt werden, dass die Sichtweisen einer breiten Masse von Personen Berücksichtigung finden in Angeboten, Vorgehensweisen und Abläufen des Kirchenkreises. Durch diese Partizipationsmöglichkeiten sollen sowohl Prävention und Transparenz geleistet als auch eine Zufriedenheit mit Abläufen und Angeboten erreicht werden, sodass möglichst wenig Unzufriedenheit entsteht, die eine Beschwerde nötig macht.

Trotzdem wird es Sexualisierte Gewalt geben und deshalb gibt es Möglichkeiten, eine Beschwerde bezüglich Sexualisierter Gewalt einzureichen. Interne Möglichkeiten sind beispielsweise das Gespräch mit dem / der betreffenden Mitarbeitenden. Sollte dies nicht den gewünschten Effekt erzielen, kann und sollte die Personalleitung bzw. die / der direkte Vorgesetzte informiert werden. In Fällen, wo Kinder und Jugendliche Opfer Sexualisierter Gewalt geworden sind, können diese auch eine selbst gewählte Vertrauensperson zu Rate ziehen oder sich an die Vertrauensperson des Kirchenkreises wenden. Generell sollte immer wie gemäß Punkt „Verhalten im Verdachtsfall“ bzw. „Verhalten im Mitteilungsfall“ vorgegangen werden.

Interne Beschwerdemöglichkeiten

Die internen Beschwerdemöglichkeiten orientieren sich an vier Leitfragen.

1.     Woher weiß ich, dass ich mich beschweren kann?

Der Kirchenkreis selbst weist in seinem Informationsflyer ausdrücklich auf die Möglichkeit einer Beschwerde hin. Außerdem wird der Hinweis in regelmäßigen Abständen in Veröffentlichungen zum Thema mit aufgenommen. Auf der Homepage steht der Ablauf eines Beschwerdeverfahrens zum Download bereit. Gemeinden haben die Möglichkeit, in ihren Gemeindebriefen auf die Möglichkeit von Beschwerden hinzuweisen. In Bezug auf die Kinder- und Jugendarbeit gibt es im Anschluss an mehrtägige Freizeit- und Schulungsmaßnahmen immer eine Evaluation in Form eines anonymisierten Fragebogens. Hier können auch Beschwerden geäußert werden. Zudem wird auf Freizeiten und Fahrten eine Feedbackkultur gepflegt, die es ermöglicht, auch schon während der Maßnahme eine Beschwerde zu formulieren. Kinder und Jugendliche werden zu Beginn der Maßnahmen auf diese Möglichkeiten von der Freizeitleitung hingewiesen.

2.     Worüber kann ich mich beschweren? 

Eine Beschwerde ist möglich über die Missachtung persönlicher Rechte, Grenzverletzungen oder Übergriffe in Bezug auf Sexualisierte Gewalt. Uns als Träger ist es wichtig, dass Menschen, die Angebote bei uns wahrnehmen, sich beschweren können über jegliche Missachtungen. Wir möchten als Träger nichts vertuschen oder unter den Teppich kehren.

3.     Wie und bei wem kann ich mich beschweren? 

Für die Beschwerde haben die Nutzer unserer Angebote mehrere Möglichkeiten. Die Beschwerde kann in einem persönlichen Gespräch, schriftlich, telefonisch oder per E-Mail erfolgen. Feedbackrunden und Evaluationsbögen bei mehrtägigen Veranstaltungen der Kinder- und Jugendarbeit sind ein spezielles Instrument des Beschwerdemanagements.

Die Beschwerde kann entweder an die Vertrauenspersonen des Kirchenkreises herangetragen werden, an den Superintendenten des Kirchenkreises oder Mitglieder des Kreissynodalvorstandes oder an die Pfarrer*innen, Presbyterien und hauptamtlichen Jugendmitarbeitenden in den Gemeinden, speziell in der Kinder- und Jugendarbeit auch an andere (zumeist ehrenamtliche) Teamer*innen. Diese Menschen kennen die Abläufe, die bei einer Beschwerde einzuhalten sind.

4.     Was passiert mit meiner Beschwerde?

Die Beschwerde wird, sofern sie nicht anonym ist, vertraulich behandelt und ernst genommen. Um die Erwartungen des Menschen, der die Beschwerde gestellt hat, zu klären, wird das Anliegen zunächst mit dieser Person besprochen. Hier werden die nächsten Schritte besprochen. Generell ist dann zu entscheiden, ob es sich um einen Verdachtsfall oder einen Mitteilungsfall handelt. Entsprechend erfolgt die weitere Vorgehensweise. Bei begründetem Verdacht besteht Meldepflicht an die landeskirchliche Meldestelle.

Nach Abschluss eines Falles wird dieser anonymisiert im Kollegium / Krisenteam (je nach Schwere ggf. durch eine externe Fachkraft) aufgearbeitet. Ebenso erfolgt eine interne Auswertung abgeschlossener Fälle im Hinblick auf Transparenz und Qualitätssicherung über die Auswertungsbögen.

[Grafik]

Die Menschen, die unsere Angebote wahrnehmen, haben jederzeit die Möglichkeit, sich auch externer Beschwerdemöglichkeiten zu bedienen. Diese sind beispielsweise die Jugendämter vor Ort, verschiedene Beratungsstellen kirchlicher und nicht-kirchlicher Art oder die Polizei.

Download: Schutzkonzept des Ev. Kirchenkreises Trier

Download: Schutzkonzept des Ev. Kirchenkreises Trier

Download: Schutzkonzept des Ev. Kirchenkreises Trier