Workshop zum Thema „Kräuter“

Entlang der Mosel wachsen zahlreiche Kräuter, die die Schüler sammelten.
Die Kräuter-Gruppe mit ihren selbst hergestellten Produkten

Warum habe ich mich für diese Gruppe entschieden?

Ich habe mich für diese Gruppe entschieden, weil man sich mit einem Thema beschäftigt, mit dem sich nicht jeden Tag auseinandersetzt und man so mit etwas Neuem in Berührung kommt. (Clara, 10b)

Ich habe mich für diesen Workshop entschieden, weil ich Interesse für Kräuter und insbesondere für Verfahren zur Gewinnung von Naturstoffen habe. (Fabian, 10b)


Was habe ich gedacht, was mich in der Gruppe erwartet?

Ich habe nicht mit so einer großen Vielfalt gerechnet, sondern eher gedacht, dass wir uns vor allem mit Salben und Ölen beschäftigen. (Marcella, 10a)

Ich hatte gehofft, dass wir nicht nur mehr über Kräuter erfahren, sondern auch etwas mit ihnen herstellen. (Nils, 10a)


Was habe ich neues in der Gruppe gelernt?

Ich habe gelernt, dass man sehr viele verschiedene Kräuter, die alle an der Mosel wachsen, gebrauchen und zu Essen verarbeiten kann. (Maren, 10a)

Ich habe gelernt, wie man mit Kräutern umgeht: Unkraut ist kein Unkraut, es verbergen sich viele essbare Kräuter dahinter. (Maike, 10b)


Was war mein Ergebnis am Ende der Woche?

Ich habe verschiedene Produkte von Salbeibonbons über Körperpeelings bis hin zu Salben selbst hergestellt. (Clara, 10a)

Mein Highlight war das leckere, selbst gemachte Essen - die Kräutersuppe mit den selbst hergestellten Kräuter-Brötchen. (Alina, 10a)

Was ist mir in dem Workshop besonders gut gelungen?

Nach anfänglichen Zweifeln ist es mir gut gelungen, mich auf etwas Neues einzulassen. (Anna-Lena, 10a)

Ich fand es gut, wie wir in der Gruppe zusammen gearbeitet haben: Die Teamarbeit war einfach gut! (Henning, 10a)

Uns ist die Verbesserung der Destillationsanlage in gemeinsamer Zusammenarbeit gut gelungen. Dann konnten wir den Lavendel gut destillieren. (Yann und Ferdinand, 10b)


Was ich noch sagen möchte...

Ich finde die Einführung der Aktivitätenwoche eine gute Idee! (Maren, 10a)

Simple Zutaten - tolle Produkte! (Emily, 10b)



Umfrage: C. Baldes/M. Strange
Bilder: M. Strange

Workshop zum Thema „Skulpturenbau"

18 Schülerinnen und Schüler belegten den von Kunstlehrer Franz Kaspar angebotenen und betreuten Workshop zum Thema „Skulpturen". Nach einer kurzen Einführung in die Thematik begannen die Jugendlichen dann auch zügig mit der Arbeit. Das Ziel dabei war es, am Ende der Woche einen menschlichen Kopf aus Ton fertig gestellt zu haben, der aus den kreativen und individuellen Vorstellungen der jungen Künstler entstand. Mit Anleitungen und Erklärungen versuchten die Schülerinnen und Schüler dann, in einen einfachen "Tonklumpen" menschliche Strukturen zu bringen.

Am ersten Tag begann zunächst das „Einmodellieren", bei dem es den meisten Schülern bereits gelang, ihre Grundformen fertig zu stellen. Der zweite Tag stellte den wichtigsten Tag der Aktivität dar, da hier mithilfe verschiedener Tipps und Tricks die Details gestaltet werden musste. Der letzte Tag diente dann nicht nur der Fertigstellung und Perfektion der Skulpturen, sondern auch der Dokumentation der für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen neuen künstlerischen Erfahrung. Insgesamt herrschte während der drei Tage eine lockere und entspannte Atmosphäre, so dass alle zufrieden aus dem Workshop herausgingen.
 
Text: M. Halsband (10b)
Bilder: F. Kaspar

Am Anfang wurde der Ton geschichtet, um die Grundformen des Kopfes zu modellieren...
... diese sind schon bald zu erkennen...
... auch wenn der ein oder andere noch skeptisch schaut.
Zeit, auch einmal zu schauen, was die Mitschüler so gemacht haben.
Manchmal liegt der Teufel im Detail...
... deswegen lauschen auch alle interessiert den Erläuterungen von Franz Kaspar.
Nach und nach werden aus den Tonklumpen immer menschlichere Gebilde...
... und am Ende werden noch die Augen eingesetzt.

Workshop zum Thema „Sport"

Drei Tage lang nur Sport! Eine Vorstellung, die manche Schüler schaudern lässt, erfreut andere umso mehr. Und so konnte sich Markus Halbach, der den Workshop anbot, über eine rege Beteiligung freuen. Dabei stellte er von Anfang an klar: Eine ruhige Kugel schieben, dass gibt es nicht!
„Ich habe mich hier angemeldet, weil ich Spaß an Sport habe", sagt etwa Florian Rosch aus der 10b. Und er hoffte, dass in den drei Tagen vor allem „viel geklettert" wird. Tatsächlich stellte dies den Schwerpunkt des Workshops dar, und nicht nur Patricia Schwarz (10b) stellte fest, dass sie „am Ende der Woche zwar besser klettern" konnte, dafür aber „Muskelkater und Blasen ohne Ende" hatte. So ging es auch Paul Hoffmann (10a), dem „zwar alles weh" tat, der aber trotzdem „sehr zufrieden" auf die Woche zurückblickte.
Und das nicht nur wegen der verschiedenen Kletteraktivitäten; auch andere Sportarten wurden in den drei Tagen durchgeführt, manche Sportart auch einfach mal neu ausprobiert. Celina Krämer (10b) fasste am Ende zusammen, dass der Workshop „eine gute Abwechslung zum Schulalltag war, in der wir mehr Möglichkeiten und Optionen als im normalen Sportunterricht hatten."
 
Text: C. Baldes
Bilder: M. Halbach

Mit der richtigen Sicherung kann man sich auch wagemutig von den höchsten Kisten stürzen.
Viel Spaß machte den Schülerinnen und Schülern auch das Kistenklettern.
An der eigenen Kletterwand des DBG spielte sich ein Großteil des Workshops ab.
Zur Erholung für die Gelenke wurden auch andere Sportarten ausprobiert.