"Himmlisches Jerusalem" eine Installation in Holz und Stein

Eröffnung der Wanderausstellung im Gottesdienst am 3. April in der ev. Kirche Saarburg

Himmlisches Jerusalem in Idar-Oberstein

Ab April wird die Installation  „himmlisches Jerusalem“  in der evangelischen Kirche Saarburg zu sehen sein.
In einem Gottesdienst mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße und der Edelsteinkönigin Sonja Mzyk wird die Ausstellung am 3. April um 10 Uhr eröffnet.
Die als Wanderausstellung fungierende Installation erinnert an das in der Offenbarung des Johannes beschriebene „Himmlische Jerusalem“, dessen Stadtmauern mit edlen Steinen aller Art geschmückt sind. Ihr liegt die Idee zugrunde, das Himmlische Jerusalem und seine Edelsteine so zu präsentieren, dass ein Begehen und Berühren möglich ist.
Auf schweren Eichenholzstelen befestigt sind die insgesamt 13 Rohedelsteine, die man aus nächster Nähe betrachten kann.
Das Umgreifen und ganzheitliche Wahrnehmen der zumeist handgroßen Edelsteine ist geradezu erwünscht.
Ebenso, sich Zeit zu nehmen und einen Moment „im“ Himmlischen Jerusalem zu verweilen.
Die Ausstellung wurde bereits an den verschiedensten Orten gezeigt und stand zuletzt unter anderem in der  Konstantinbasilika in Trier, wo sie rund 38 000 Besucher faszinierte.
Das "Himmlische Jerusalem" der Deutschen Edelsteinstraße wurde anlässlich des Katholikentags 2006 in Saarbrücken geschaffen.
Die Idee und die Umsetzung lag in den Händen von Martin Schupp, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Edelsteinstraße, in Zusammenarbeit mit dem damaligen Dekanatsreferenten des Dekanates Birkenfeld, Stefan Stürmer

Weitere Informationen zur Ausstellung und zur Edelsteinkönigin finden Sie unter www.foerderverein-edelsteinstrasse.de