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Kompetenzzentrum Rückkehr

Die beim Diakonischen Werk der Ev. Kirchenkreise Trier und Simmern-Trarbach angesiedelte Beratungsstelle berät und unterstützt seit 2005 die 36 kommunalen Gebietskörperschaften und freien Träger in Rheinland-Pfalz bei allen Fragen der freiwilligen/geförderten Rückkehr von Drittstaatsangehörigen. Von 2015 bis 2017 half die Trierer Beratungsstelle im Rahmen des durch den AMIF (EU-Fonds) und die beteiligten Bundesländer geförderten Projektes Kompetenzzentrum Rückkehr beim Aufbau einer Beratungsstelle für das Land Sachsen-Anhalt in Trägerschaft der Magdeburger Stadtmission.


In der AMIF Förderperiode 2018 bis 2019 (Kompetenzzentrum Rückkehr II) übernahm die Beratungsstelle Trier auch die Beratungs- und Vernetzungsarbeit für die Rückkehrberater*innen in den 23 Behörden des Freistaates Thüringen.

Aktuell ist die Beratungsstelle Trier in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Thüringen tätig.


Die Leistungen/Angebote im Überblick:

  • Individuelle Unterstützung von Personen, die im Bereich der freiwilligen/geförderten Rückkehrberatung tätig sind
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Perspektiven für eine Rückkehr in Würde
  • Informationspool/Kontaktstelle in allen Fragen rund um die freiwillige/geförderte Rückkehr
  • Recherche in den Herkunftsländern
  • Informationen über Rückkehrprogramme, Reintegrationsvorbereitende Maßnahmen und Reintegrationsangebote
  • Sammlung von Erfahrungsberichten der Rückkehrberater*innen und bei Bedarf Weitergabe
  • Stärkung der fachlichen und interkulturellen Kompetenz der Rückkehrberater*innen im Umgang mit den potenziellen Rückkehrenden
  • Entwicklung bzw. Überprüfung von Businessplänen zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit der Rückkehr
  • Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in den Rückkehrländern für eine dauerhafte Wiedereingliederung der Rückkehrenden
  • Fallmanagement in Zusammenarbeit mit den Rückkehrberater*innen
  • Veranstaltung von Tagungen und Vernetzungstreffen für Personen, die im Bereich freiwilliger/geförderter Rückkehr arbeiten
  • Austausch mit Rückkehrberater*innen national und international
  • Angebot von Seminaren zum Thema: Möglichkeiten und Grenzen der freiwilligen/geförderten Rückkehr
  • Individuelle Schulungen vor Ort in der Behörde und online Schulungen
  • Informationsveranstaltungen für Ehrenamtliche in der Rückkehrarbeit

Förderung: