Die Arbeit der Sozialstation basiert auf einem ganzheitlichen Pflegeverständnis, d.h. die Pflege bezieht sich nicht nur auf den Körper des Menschen, sondern auch auf seine Psyche und sein soziales Umfeld, mit dem Wissen und der Beachtung der wechselseitigen Beziehungen. Daher ist die Beratung, Anleitung und Begleitung der pflegenden Angehörigen in ihrer besonders belastenden Lebenssituation weiteres Ziel. Die Sozialstation versteht sich als Partner der Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen.

Die rasche Entwicklung im Gesundheitswesen, neue pflegewissenschaftliche Erkenntnisse sowie wirtschaftliche Anforderungen machen ein in die Zukunft gerichtetes Management notwendig. Die Ökumenische Sozialstation Trier e.V. und alle ihre Mitarbeitenden stellen sich den Herausforderungen, die das Gesundheitssystem einer Sozialstation der heutigen Zeit abverlangt.

Durch die Einführung dieses Qualitätsmanagementsystems ist die Ökumenische Sozialstation die Verpflichtung zur kontinuierlichen Optimierung und qualitativen Verbesserung der Arbeitsabläufe bei ihrer professionellen, medizinischen, pflegerischen und hauswirtschaftlichen Versorgung sowie bei Verwaltungstätigkeiten eingegangen. Dies trägt zu einer höheren Zufriedenheit bei Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden bei.