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Gibt es die Erlösung ohne Blut? - Die Geschichte des Opferns im Wandel

Wittlich - Von alters her haben Menschen auf allen Kontinenten ihrer Gottheit Opfer darge-bracht, wie Zeugnisse der Antike, Funde bei Ausgrabungen und bildliche Darstellun-gen zeigen. Einst waren es Menschenopfer, dann Tieropfer und später Feldfrüchte. Es gab aber auch schon früh Kritik an dieser Praxis. Waren und sind die blutigen Opfer wirklich nach dem „Geschmack der Götter“? Was will unser Gott? Es hat lange gedauert, bis die Praxis des blutigen Opferns aufgegeben wurde – aber das gilt noch immer nicht in allen Teilen der Welt.

© chas53 - Fotolia.com

Der Glaube an den Opfertod Jesu gilt für viele Christen als ein Merkmal ihres Glaubens. Einige Christen sehen das differenzierter. Ist der Glaube an den Tod Jesu zur Vergebung unserer Sünden nicht mehr oder überhaupt noch zeitgemäß? Wollte Gott wirklich Blut sehen, um versöhnt zu sein? Was können, was sollen wir glauben?

Fragen über Fragen. Einige Antworten darauf versucht Pfarrer im Ruhestand Detlef Hein in seinem Vortrag zu geben. Ort: Ev. Gemeindehaus, Trierer Landstr. 11 in Wittlich, Zeit: 1. März 2018, 19 Uhr. Die Evangelische Kirchengemeinde in Wittlich würde sich über einen regen Besuch freuen.


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