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500 Jahre Reformation - ein großes Fest hinterlässt seine Spuren

Nicht alle fanden einen Sitzplatz in der voll besetzten Basilika! Ein großer Festgottesdienst, morgens um 11 Uhr, mit Wortauslegungen zu den fünf evangelischen Kernstücken von fünf verschiedenen Orten in der Basilika.

Eine Abendmahlsfeier in einem großen Kreis entlang der Mauer des ganzen Gotteshauses, teilweise in dreier Reihen und ein dichtes Programm den ganzen Tag über.

Ein besonderes Ereignis war die offizielle Namensgebung des Martin-Luther-Platzes an der Basilika durch den Oberbürgermeister Wolfram Leibe.

Die Fotos mögen einen Eindruck vermitteln von der Kinderkirche, dem Dunkelcafé der Jugend im Weinkeller unter der Basilika. Im Pfarrheim Liebfrauen übten Sängerinnen und Sänger unter der Anleitung von Martin Bambauer, ein Gesprächskreis traf sich in der Jesuitenkirche, eine Podiums- und Gesprächsrunde über Ökumene traf sich im Palais, Gesprächskreise auch in der Basilika und im Caspar-Olevian-Saal, nicht zu vergessen die Lesung mit Texten von Hanns-Dieter Hüsch und Herrn Hagenbuch vorgetragen von Johannes Metzdorf mit Cellobegleitung durch Sonja Lehrke und der Abschluss mit dem Evensong.

zu den Fotos

 

 


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