Die Kleinicher Kirche, die 600 Menschen Platz bietet, überragt weit sichtbar die Dörfer Thalkleinich und Irmenach-Beuren. So ist sie ein Wahrzeichen des Landkreises Bernkastel-Wittlich. Das Kirchspiel Kleinich mit seinen neun Ortschaften liegt wie eine Perle im malerischen Hunsrück.

Im Jahre 1318 ist die Pfarrkirche bezeugt als Patronat des Erzbischofs von Trier. Seit Beginn des 12. Jahrhunderts war Kleinich im Besitz der Grafen von Sponheim, die das Hochgericht ausübten und 1557 die Reformation einführten. Im Jahre 1788 wurde die alte Kirche abgerissen. Dabei wurden Silbermünzen und ein römischer Haustein mit den Namen Merkur, Rosmerta und Romanus gefunden, die schon einen heidnischen Tempel an dieser Stelle vermuten lassen. Der Glockenturm blieb erhalten, an ihm wurde bis 1790 eine neue Kirche angebaut.

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Aus der ehemals pfarramtlichen Verbindung mit den Kirchengemeinden Hirschfeld-Horbruch und Krummenau wurde 2008 die evangelische Christuskirchengemeinde Kleinich.