Helfende Hände - Trier ist und bleibt engagiert

Ausschnitt aus dem Bericht von Melanie Rode, Bettina Barzen im ego-Magazin Trier No. 3:

Anna Puch
Ehrenamtskoordinatorin des Diakonischen Werkes in der Flüchtlingsbegleitung der Stadt Trier

„Meine Aufgabe ist es, Ehrenamtliche in den direkten Kontakt mit Flüchtlingen zu bringen. Ich mache die Erfahrung, dass es ein unglaublich großes Engagement seitens der Bevölkerung gibt und sich viele engagieren, die bisher nicht ehrenamtlich tätig waren - mit hohem Engagement, was ich beeindruckend finde.“

Pfarrer Christoph König
Pastorale Flüchtlingsberatung und Synodalbeauftragter für Migration im Evangelischen Kirchenkreis Trier

„Ich habe die Erfahrung gemacht, wie notwendig gerade jetzt die Zusammenarbeit verschiedener Profis aus verschiedenen Institutionen (Kirche – Diakonie – Netzwerk) ist. Eine sinnvolle Willkommenskultur, die den einzelnen Menschen anspricht und hilfreich wirken will, ist immer auch gelebte Nächstenliebe, die im Bereich der Kirche alternativlos ist, angesichts der vielen Ratsuchenden. Als Kirchenmann (Pfarrer) in der Flüchtlingsarbeit bin ich wichtiger Gesprächspartner geworden und ich finde besonders, dass wir in diesen Tagen als getaufte Christen gemeinsam zeigen können, dass unser Engagement für Flüchtlinge biblisch geboten und in Übereinstimmung mit den Grundaussagen unserer Verfassung geschieht.“

Den vollständigen Artikel im ego-Magazin lesen (S. 36): ego-Magazin Trier No. 3